Aktuelle Beiträge

Raubbau im Zillertal

Schultz und seine Schwarz-Grünen Genossen in der Tiroler Landesregierung wüten im Zillertal

Kaltenbach (Hochzillertal): Umweltschutz, Gesetze und Verordnungen spielen offenbar keine Rolle, zumindest diesen Anschein hat es im Zillertal. Tatsächlich scheint es so, dass die Schlutz Gruppe ein privates/monitäres Durchgriffsrecht gegenüber der Gemeinde Kaltenbach, der Bezirks-hauptmannschaft Schwaz bis hinauf zur Tiroler Landesregierung hat. Für den Tourismus, insbesondere für den Winter-Tourismus, wird in Hochzillertal wieder massiver Raubbau betrieben. Raubbau der auf Kosten von Fauna und Flora, auf Kosten unserer Kindeskinder geht! Allein beim Anblick einiger Wasserspeicher für Schneekanonen und gastronomischen Einrichtungen kann so machem Tiroler schlecht werden. Immer mehr Menschen fragen sich, wo und wann greifen die Schutzmechanismen zugunstern den Natur- und Umweltschutzes. Ist offensichtlich, dass hierzulande nicht nur die Kontrollmechanismens versagen, sondern Gesetze gebeugt und gebrochen - und dies offenbar von Landes- und Staatsorganen gedeckt werden. Landeshauptmann Platter und seine "grüne" Stellvertreterin Felipe zeichnen hauptverantwortlich für den Raubbau an Tirols Natur!

Großes Schweigen im Walde

Sowohl die heimischen Medien als auch die politischen Parteien schweigen zum gigantischen Raubbau im Zillertal und anderen Regionen im Bundesland Tirol. Tirols Medien sind weitgehend wirtschaftlich abhängig vom Wohlwollen der System.Politik. Mutige, unabhängige Journalisten sind mit einer Art "Maulkorb" zum Schweigen verdammt. Die politische Opposition ist in Tirol kaum vorhanden, weder die Liste Fritz, noch Sozialdemokraten (SPÖ), noch Freiheitliche (FPÖ) sind in der Lage noch Willens dem Treiben der schwarz-grünen Regierung Einhalt zu gebieten. Die einstigen (selbstreklamierten) Grünen haben zwischenzeitlich den Natur- und Unweltschutz längst gegen die "Welcome Refuges-Unkultur" eingetauscht. Tirols Grüne sind fester Bestandteil des Systems, ihre Politiker sind gekauft, sie wollen ihre politischen Positionen, vor allem ihre lukrativen Politgehälter nicht gefährden. (c) 2018-08-14/rewag

Platters Forderung nach Steuerautonomie

 Steuerautonomie für die Bundesländer gefordert - Platters Ideen-Klau bei der Liste Tirol

Wien, Innsbruck: In der Kronenzeitung vom 9. August 2018 fordert nun Tirols Landeshauptmann Günther Platter eine Steuerautonomie für die Bundesländer. Platter begründet seinen "Vorstoß" damit, dass dadurch der Handlungsspielraum für die Bundeslänger größer würde.

Platter begeht Copyright-Klau

Die Idee, das Copyright", für eine Steuerautonomie stammt allerdings weder von Platter noch von der ÖVP selbst! Bereits seit 2010 fordert die überparteiliche Plattform Liste Tirol eine Steuerautonomie für das Bundesland Tirol. Als Vorbild diente den Tiroler Patrioten vor allem die Steuerautonomie in Südtirol. Der seit 1919 von Italien okkupierte südliche (deutsch- und ladinischsprachign) Teil Tirols erkämpfte sich nach 1945 von Rom eine weitgehende Autonomie, die sich auch auf steuerliche Angelegenheiten auswirkte. Freilich musste Bozen im Gegenzug auch gewisse Kompetenzen (Rechte und Pflichten), die zuvor vom italienischen Zentralstaat ausgeübt wurden übernehmen. In den letzten Jahren untergräbt Rom, nicht zuletzt aufgrund der exorbitanten Staatsverschuldung, mit Unterstützung des italophilen Südtiroler Landeshauptmanns Arno Kompatscher (SVP) die Steuerautonomie.

Schlagzeilen und kein Inhalt?

Im Gegensatz zur Liste Tirol, die bereits ein umfangreiches Programm zur Umsetzung der Steuerautonomie für das Bundesland Tirols ausgearbeitet hat, liefert Platter nur medienwirksame Schlagzeilen. Wer Platter und die "Schwarze Clique" hierzulande kennt, dürfte sich nicht wundern, wenn diese auch noch auf die von den Patrioten ausgearbeiteten Bebauungs- und Ressourcenschutzplan zurückgreifen, als erneut einen "Copyright-Diebstahl" durchführen. © 10-08-2018 stbe

Dolomiten als Sprachrohr des Systems?

 Die "Ebner-Zeitung" ist nicht nur zur "Zensurbehörde" mutiert, sie ist auch das Sprachrohr der SVP und der itlalienischen Besatzungsmacht in Südtirol

Bozen: In den letzten Wochen häufen sich Hinweise, dass die größte deutschsprachige Tageszeitung Südtirols, die "Dolomiten" wieder verstärkt dem politisch vorgegebenen "Mainstream" folgt. Wenige Wochen vor den Landtagswahlen wird Stimmung für den italophilen Landeshauptmann, Arno Kompatscher, gemacht.  Kompatscher ein ausgewiesener Gegner der schwarz-blauen Regierung, insbesondere was die FPÖ angeht, bekennt sich offen zur "Italianität" und der "totalen Assimiliation" Südtirols, nicht umsonst kämpft er mit allen Mitteln gegen die "Doppelstaatsbürgerschaft für Südtiroler" an.

Trotz der zurzeit internenen Streitigkeiten bei den Südtiroler Freiheitlichen und einer lautstarken, doch schwächelnden Südtiroler Freiheit, könnten die anstehenden Landtagswahlen in Südtirol ein Fiasko für die Südtiroler Volkspartei (SVP) werden. Die SVP hat ihren Gründungsmythos: "Sammelpartei aller deutschen und ladinsichen Wähler" zu sein, längst verloren.

Nun soll offenbar mit Unterstützung der Gebrüder Ebner, Herausgeber der Tageszeitung "Die Dolomiten" dem drohendem Vertrauensverlust der Wähler gegenüber der SVP entgegengesteuert werden. So berichten immer mehr Leser, dass in der größten deutschen Zeitung Südtirols zusehends für die Kompatscher-SVP "geschrieben" wird. Kritische Berichte werden, falls überhaupt, nur mehr gegenüber den deutschen Oppositionsparteien, Freiheitliche und Südtiroler Freiheitliche, veröffentlicht. Gleichzeitig bemühen sich die "Dolomiten" darum, ein sehr einseitig positives Bild des italienischen Zentralstaats und der EU zu vermitteln. Leserbriefschreiber kritisieren vermehrt, dass ihre Lesermeinungen zusehendens in der Rundumlage landen. Recht oft wird von der Leserbrief-Redaktion der "Dolomiten"  die Veröffentlichung systemkritischer Meinungen damit begründet,  dass gewisse Textpassagen inhaltlich ruf- bzw. kreditschädigend sein könnten (Man beachte das Konkuktiv "könnten") . Diese Art der willkürlich poliitsch motivierten Zensur kennt man von den Systemmedien  (Stichword: Lügenpresse/Fake-News) und sind einer Demokratie, insbesondere dem Recht auf freie Meinungsäußerung schädlich. Von einer "unabhängigen und freien Presse" kann auch bei der Tageszeitung "Dolomiten", die sich immer mehr als Zensurbehörde und Sprachrohr des politischen Systems hergibt, nicht geprochen werden.(© 2018-08-08/regwa) 

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